Könnten diese Wände sprechen…
Die Haltestelle ist ein Haus mit Geschichte und hat schon viel gesehen und viel erlebt. Das Haus ist ca. 1935 erbaut, war früher einmal ein Pfarr- und Gemeindehaus und in der DDR ein Meilenstein für die Gegenbewegung in Quedlinburg. Heute ist es ein offenes Kinder- und Jugendzentrum und noch immer ein Teil des evangelischen Kirchspiels.
Abwechslungsreich und vielseitig ist die Geschichte des Hauses?
Abwechslungsreich und vielseitig sind die Leute darin!
Geleitet wird das Haus seit 2010 von einer Sozialarbeiterin/Gemeindediakonin. Außerdem gibt es noch drei treue Seelen im Mitarbeiterteam, PraktikantInnen und viele helfende Ehrenamtliche.
Wir sind Teil des großen Netzwerkes von MitarbeiterInnen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Stadt Quedlinburg und in der Region Harz und wollen mit dieser Arbeit dazu beitragen, dass Kids und Teens Lust am und auf ´s Leben haben und dieses auch gelingt.

Wir treten ein – mit Achtung der Würde und Wertschätzung eines jeden Lebens – gegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt und bieten Hilfe für jede/n die/der davon betroffen ist, egal ob als Opfer oder Täter.
Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung erkennen... Albert Schweitzer